Viele meiner Mitarbeiter stehen kurz vor der Rente. Was kann ich tun, um Demographie-Management aktiv zu gestalten?

Das Durchschnittsalter der Angestellen in Deutschland ist von 36,2 Jahre (1970) auf 46,3 (2015) Jahre gestiegen. Der demographische Wandel bringt viele Einschnitte mit, gerade was die Finanzierung der sozialen Sicherungssysteme in Deutschland betrifft. Die Folge sind u.a. eine veränderte Rentenpolitik oder Änderungen im Gesundheitssystem.

Gerade Produktionsunternehmen, wo es noch Arbeitsplätze gibt, die geprägt von starker körperlicher Arbeit sind, erleben bereits ganz allmählich die Auswirkungen. Mitarbeiter, die 30-40 Jahre körperlich hart gearbeitet haben und bei denen sich Verschleiß und Abnutzung einstellt, verlieren ab einem gewissen Alter die Leistungsfähigkeit.

Der Druck auf ganzheitliche Lösungen steigt, weil sich viele Arbeiter den früheren Renteneintritt zukünftig finanziell gar nicht mehr leisten können und bis zum Eintritt der Regelaltersrente im Betrieb verweilen.

Hallo Herr Heidenreich, in unserer Produktion steigt der Krankenstand drastisch an. Das Durchschnittsalter liegt auch schon bei 52 Jahren, die Mitarbeiter haben natürlich stark mit Abnutzung zu kämpfen. Wir bräuchten dringend einen Rückenkurs!

Personalchef

Hallo, ein Rückenprogramm können wir Ihnen natürlich gerne anbieten, sogar auf Ihre Situation zugeschnitten. Aber das alleine wird Ihre Situation nicht auflösen.

Thomas Heidenreich

Gesundheitsprogramme alleine können Unternehmen nicht vor den Herausforderungen des demographischen Wandels schützen. 40 Jahre anstrengende Tätigkeit, evtl. noch jahre- bzw. jahrzehntelanges Fehlverhalten oder schlechte Arbeitsbedingungen können natürlich nicht rückgängig gemacht werden.

Zwingend erforderlich durch den Wandel des Sozialversicherungssystem

  • Eine ganzheitliche Lösung für Ihr Demographie-Management
  • Lösungen für verminderte Leistungsfähigkeit von 65, 67 oder gar 70-jährigen im Unternehmen
  • Umgang mit sinkendem Work-Ability-Index (Arbeitsfähigkeits-Index) der Generation 50+ (um ca. 30 %).
Arbeitssituation, warum betriebliches Gesundheitsmanagement wichtig ist.
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    Arbeitssituation – sanosense
  • 13 Wochen

    Krankheitsbedingter Ausfall

    Herr Schmidt hat in diesem Jahr schon 13 Wochen gefehlt. Der mittlerweile 53 jährige sieht das Unternehmen in der Verantwortung: „Meinen Arbeitsplatz kann ich auf Dauer nicht mehr ausfüllen. Die Firma soll mir einen Schonarbeitsplatz anbieten, schließlich habe ich hier 35 Jahre lang alles gegeben."

  • Noch 3 Jahre

    Dann machen wir Nachwuchsförderung

    Frau Angerer sagt als Leitung Personal: „Das Thema Nachwuchsförderung stellt sich für uns noch nicht, da haben wir noch 3 Jahre Zeit. Erst dann gehen viele Mitarbeiter in Rente.“

  • Rotation am Arbeitsplatz

    Das sollte doch ausreichen

    Herr Herrmann als Abteilungsleiter denkt: „In der Fertigung steigt der Krankenstand kontinuierlich an. Aber wir haben schon die Lösung im Kopf. Neue Hebehilfen und Arbeitsplatzrotation sollten ausreichen.“

Demographie-Management aktiv gestalten

Wir von sanosense setzen mit einem individuellen Konzept an, das Ihre aktuelle und zukünftige Situation berücksichtigt. Dabei geht es nicht nur um kurzfristige Lösungen sondern auch um präventive und strategische Ansätze. Zukünftig wird es wichtig sein, die Leistungsfähigkeit Ihrer Mitarbeiter, bis möglichst nahe an die Regelaltersrente, aufrecht zu erhalten. Dazu gehören ein gutes Gesundheitsbewusstsein und -verhalten Ihrer Mitarbeiter, gute Arbeitsbedingungen physikalischer und organisatorischer Natur, neue Ideen bei Arbeitszeitmodellen und eine strategische Personalplanung.

Hallo Herr Heidenreich, mit einem Gesundheitsprogramm alleine können wir Ausfälle in der Produktion also nicht reduzieren?

Personalchef

Nein, denn Ihre Situation ist ja nicht nur eine Momentaufnahme. Vielmehr sind ganzheitliche und nachhaltige Lösungen für Sie wichtig, mit diesen es Ihnen gelingt den demographischen Verhältnissen dauerhaft gerecht zu werden.

Thomas Heidenreich

Dies gilt für Ihre Personalpolitik ebenso, wie für das Gesundheitsverhalten Ihrer Mitarbeiter. Den 60-jährigen Mitarbeiter, der bislang nie Sport oder Ausgleichsübungen gemacht hat und heute durch den Verschleiß häufig ausfällt, werden Sie nur schwer verändern können.

Auch wenn es uns gelingt eine Schmerzreduktion zu erreichen, lassen sich bestimmte Einschränkungen nicht mehr rückgängig machen. Je frühzeitiger es gelingt Ihre Mitarbeiter für eine gesundheitsbewusste Lebensweise zu begeistern, desto länger profitieren diese von hoher Lebensqualität und Sie von hoher Leistungsfähigkeit.

Thomas Heidenreich, Berater Generationen-Konflikte in Unternehmen bei sanosense

Motivation, Psychologie, offene und ehrliche Kommunikation wie ein guter Freund in der Betreuung, stärkt bei den Teilnehmern die Einsicht, die Verantwortung für die eigene Gesundheit, Lebensqualität und Leistungsfähigkeit selbst zu übernehmen!

Stellen Sie bereits Heute die Weichen für Morgen. Nutzen Sie unsere Analyse, um fit zu bleiben für die Herausforderungen der Zukunft.

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Generation X – Generation Y – Generation Z – Konflikte vorprogrammiert?

Scheiden erfahrene Mitarbeiter durch gesundheitliche Probleme überraschend schnell aus dem Unternehmen aus, ist die Gefahr von Knowhow-Verlust sehr hoch. Nicht selten gehen Unternehmen dadurch Fähigkeiten verloren, die sich nicht ersetzen lassen.

 

Die Lösung

  • aktives Talentmanagement
  • Aufbau von Kompetenzen und die Übertragung von Knowhow auf jüngere Kollegen
  • Aufbau partnerschaftliches Verhältnis zwischen den Generationen 

 

In der Praxis oft gar nicht so einfach. Persönliche Eitelkeiten, das Gefühl nicht mehr gebraucht zu werden, Angst um die eigene Position, etc. Der typische Generationenkonflikt verhindert häufig, dass Knowhow im Unternehmen geteilt wird. „Die Jungen sind zu faul und doch eh nicht loyal“ und „Die Alten sind ineffizient und haben den Fortschritt verpasst“, so lauten gegenseitige Vorwürfe.

Jede Generation hat andere Werte, andere Motive und Antreiber. Dies sollte sich in der Unternehmenskultur, in der Führungskultur und in der Kommunikation im Unternehmen bemerkbar machen. Unternehmen sind jedoch häufig damit überfordert. Wir helfen hier gerne weiter.

Porträt Frau nach BGM Maßnahme von sanosense
Junge Frau in Arbeitssituation – Zufrieden dank sanosense
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Junge Frau kocht Kaffee, Ausbildung und Generationenkonflikte in Unternehmen vermeiden.
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    BGM Management/Audit mit sanosense
  • Herr Maier

    Gerade die starke einseitige Beanspruchung auf der Arbeit macht es für Hr. Maier erforderlich, die Muskultur entsprechend zu trainieren und zu stärken. Seit 7 Wochen nun macht er Übungen, die gezielt auf seine Arbeits- und Beschwerdesituation angepasst wurden. Seine Schmerzen sind bereits etwas zurückgegangen.

  • Herr Schmidt

    Im von uns gecoachten und moderierten betrieblichen Eingliederungs-Verfahren, wurden die Auslöser für Herrn Schmidts Einschränkungen gefunden und betriebliche Verbesserungsmöglichkeiten umgesetzt. Hr. Schmidt übernimmt nun vorbildlich die eigene Verantwortung für seine Gesundheit und hat erkannt, dass es nicht nur um seine Leistungsfähigkeit sondern auch seine persönliche Lebensqualität geht.

  • Talent-Programm

    Das neu entwickelte Talent-Programm hatte einen hohen Nutzen für alle Beteiligten: Die „jungen“ Mitarbeiter wurden entwickelt und hatten eine Perspektive. Die „älteren“ Mitarbeiter erfuhren die Wertschätzung, als Mentor und Paten ihr Knowhow vermitteln zu dürfen. Kulturveränderung und Werte haben das Unternehmen auch als Arbeitgebermarke wieder strahlen lassen.

Zusätzlich zur Analyse setzen wir auf jahrelange Erfahrung und ausgewiesenes Knowhow, sowie individuelle Lösungen