So schläft Deutschland - Tipps für einen guten Schlaf!

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. In den letzten Monaten haben sich die drei größten deutschen Ersatzkassen, die Techniker Krankenkasse, die BARMER und die DAK mit Studien zum Thema "Schlaf" beschäftigt. Welche Ergebnisse dabei herausgekommen sind und wie Sie zukünftig besser schlafen können, erfahren Sie in unserem neuen blog-Artikel

Wie schläft Deutschland?

In den letzten Monaten wurden mehrere Tausend Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Dabei ging es nicht nur um deren Schlafzeiten, sondern auch um deren Schlafqualität und Einschlafverhalten.

Betrachten wir zunächst die Schlafzeiten der Deutschen.

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis 0 Uhr, so dass 80 % der Menschen in Deutschland werktags vor Mitternacht im Bett sind. 

Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt seinen Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln – spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 % der Erwachsenen auf den Beinen.

Jeder Vierte schläft zu wenig

Die Einschlafzeit ist bekannt, die Aufwachzeit auch. Jetzt ist es nur noch eine Rechenaufgabe, um die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland zu erhalten? – Nicht ganz. Denn nicht jeder legt den Kopf auf sein Kissen und fällt sogleich in einen tiefen Schlaf. Tatsächlich haben nur vier von zehn Befragten das Glück, nach höchstens zehn Minuten einzuschlafen. 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlummern immerhin 85 Prozent. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, dass in etwa jeder Siebte länger als die von Gesundheitsexperten empfohlene halbe Stunde benötigt, um in den Schlaf zu finden.

Unterschiede je nach Alter und Region

Teilweise größere Unterschiede im Schlafverhalten zeigten sich bei den Befragten auch je nach Altersgruppe und Bundesland. 

Je jünger, desto später geht es ins Bett. 40 % der 18 bis 29-Jährigen gehen üblicherweise erst nach Mitternacht ins Bett. Vergleichsweise früh schlafen hingegen die 40 bis 49-Jährigen. 
57 % von ihnen liegen bereits vor 23 Uhr im Bett. Sie gehören dann auch zu den Frühaufstehern. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Anteil derer, die wegen Job und Kindern früher aufstehen müssen, in dieser Lebensphase größer ist.

Ein Drittel der 40-59-Jährigen bleibt unter der empfohlenen Schlafdauer von 6 Stunden. 

Auch regional unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten. Während in Ostdeutschland jeder Siebte bereits vor 22 Uhr im Bett liegt, gilt dies im Westen nur für 5 %.

Allerdings steht auch fast jeder Vierte im Osten bereits vor sechs Uhr auf, bei den Westdeutschen sind es "nur" 25 %.

Die größten Nachtschwämer befinden sich im Norden: 14 % der Bewohner in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern finden erst nach ein Uhr ins Bett

Auf dem Land geht es generell früher ins Bett als in der Stadt. Mehr als jeder Zweite aus ländlichen Regionen löscht vor 23 Uhr das Licht. Bei den Städtern sind es mit 44 % etwas weniger

Es könnte so einfach sein - ab ins Bett, Augen zu und schlafen. Wie es jedoch wirklich um die Schlafqualität in Deutschland steht, verraten wir Ihnen im zweiten Teil.

So schläft Deutschland - Tipps für einen guten Schlaf!

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. In den letzten Monaten haben sich die drei größten deutschen Ersatzkassen, die Techniker Krankenkasse, die BARMER und die DAK mit Studien zum Thema "Schlaf" beschäftigt. Welche Ergebnisse dabei herausgekommen sind und wie Sie zukünftig besser schlafen können, erfahren Sie in unserem neuen blog-Artikel

Wie schläft Deutschland?

In den letzten Monaten wurden mehrere Tausend Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Dabei ging es nicht nur um deren Schlafzeiten, sondern auch um deren Schlafqualität und Einschlafverhalten.

Betrachten wir zunächst die Schlafzeiten der Deutschen.

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis 0 Uhr, so dass 80 % der Menschen in Deutschland werktags vor Mitternacht im Bett sind. 

Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt seinen Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln – spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 % der Erwachsenen auf den Beinen.

Jeder Vierte schläft zu wenig

Die Einschlafzeit ist bekannt, die Aufwachzeit auch. Jetzt ist es nur noch eine Rechenaufgabe, um die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland zu erhalten? – Nicht ganz. Denn nicht jeder legt den Kopf auf sein Kissen und fällt sogleich in einen tiefen Schlaf. Tatsächlich haben nur vier von zehn Befragten das Glück, nach höchstens zehn Minuten einzuschlafen. 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlummern immerhin 85 Prozent. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, dass in etwa jeder Siebte länger als die von Gesundheitsexperten empfohlene halbe Stunde benötigt, um in den Schlaf zu finden.

Unterschiede je nach Alter und Region

Teilweise größere Unterschiede im Schlafverhalten zeigten sich bei den Befragten auch je nach Altersgruppe und Bundesland. 

Je jünger, desto später geht es ins Bett. 40 % der 18 bis 29-Jährigen gehen üblicherweise erst nach Mitternacht ins Bett. Vergleichsweise früh schlafen hingegen die 40 bis 49-Jährigen. 
57 % von ihnen liegen bereits vor 23 Uhr im Bett. Sie gehören dann auch zu den Frühaufstehern. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Anteil derer, die wegen Job und Kindern früher aufstehen müssen, in dieser Lebensphase größer ist.

Ein Drittel der 40-59-Jährigen bleibt unter der empfohlenen Schlafdauer von 6 Stunden. 

Auch regional unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten. Während in Ostdeutschland jeder Siebte bereits vor 22 Uhr im Bett liegt, gilt dies im Westen nur für 5 %.

Allerdings steht auch fast jeder Vierte im Osten bereits vor sechs Uhr auf, bei den Westdeutschen sind es "nur" 25 %.

Die größten Nachtschwämer befinden sich im Norden: 14 % der Bewohner in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern finden erst nach ein Uhr ins Bett

Auf dem Land geht es generell früher ins Bett als in der Stadt. Mehr als jeder Zweite aus ländlichen Regionen löscht vor 23 Uhr das Licht. Bei den Städtern sind es mit 44 % etwas weniger

Es könnte so einfach sein - ab ins Bett, Augen zu und schlafen. Wie es jedoch wirklich um die Schlafqualität in Deutschland steht, verraten wir Ihnen im zweiten Teil.

So schläft Deutschland - Tipps für einen guten Schlaf!

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. In den letzten Monaten haben sich die drei größten deutschen Ersatzkassen, die Techniker Krankenkasse, die BARMER und die DAK mit Studien zum Thema "Schlaf" beschäftigt. Welche Ergebnisse dabei herausgekommen sind und wie Sie zukünftig besser schlafen können, erfahren Sie in unserem neuen blog-Artikel

Wie schläft Deutschland?

In den letzten Monaten wurden mehrere Tausend Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Dabei ging es nicht nur um deren Schlafzeiten, sondern auch um deren Schlafqualität und Einschlafverhalten.

Betrachten wir zunächst die Schlafzeiten der Deutschen.

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis 0 Uhr, so dass 80 % der Menschen in Deutschland werktags vor Mitternacht im Bett sind. 

Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt seinen Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln – spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 % der Erwachsenen auf den Beinen.

Jeder Vierte schläft zu wenig

Die Einschlafzeit ist bekannt, die Aufwachzeit auch. Jetzt ist es nur noch eine Rechenaufgabe, um die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland zu erhalten? – Nicht ganz. Denn nicht jeder legt den Kopf auf sein Kissen und fällt sogleich in einen tiefen Schlaf. Tatsächlich haben nur vier von zehn Befragten das Glück, nach höchstens zehn Minuten einzuschlafen. 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlummern immerhin 85 Prozent. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, dass in etwa jeder Siebte länger als die von Gesundheitsexperten empfohlene halbe Stunde benötigt, um in den Schlaf zu finden.

Unterschiede je nach Alter und Region

Teilweise größere Unterschiede im Schlafverhalten zeigten sich bei den Befragten auch je nach Altersgruppe und Bundesland. 

Je jünger, desto später geht es ins Bett. 40 % der 18 bis 29-Jährigen gehen üblicherweise erst nach Mitternacht ins Bett. Vergleichsweise früh schlafen hingegen die 40 bis 49-Jährigen. 
57 % von ihnen liegen bereits vor 23 Uhr im Bett. Sie gehören dann auch zu den Frühaufstehern. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Anteil derer, die wegen Job und Kindern früher aufstehen müssen, in dieser Lebensphase größer ist.

Ein Drittel der 40-59-Jährigen bleibt unter der empfohlenen Schlafdauer von 6 Stunden. 

Auch regional unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten. Während in Ostdeutschland jeder Siebte bereits vor 22 Uhr im Bett liegt, gilt dies im Westen nur für 5 %.

Allerdings steht auch fast jeder Vierte im Osten bereits vor sechs Uhr auf, bei den Westdeutschen sind es "nur" 25 %.

Die größten Nachtschwämer befinden sich im Norden: 14 % der Bewohner in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern finden erst nach ein Uhr ins Bett

Auf dem Land geht es generell früher ins Bett als in der Stadt. Mehr als jeder Zweite aus ländlichen Regionen löscht vor 23 Uhr das Licht. Bei den Städtern sind es mit 44 % etwas weniger

Es könnte so einfach sein - ab ins Bett, Augen zu und schlafen. Wie es jedoch wirklich um die Schlafqualität in Deutschland steht, verraten wir Ihnen im zweiten Teil.

So schläft Deutschland - Tipps für einen guten Schlaf!

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. In den letzten Monaten haben sich die drei größten deutschen Ersatzkassen, die Techniker Krankenkasse, die BARMER und die DAK mit Studien zum Thema "Schlaf" beschäftigt. Welche Ergebnisse dabei herausgekommen sind und wie Sie zukünftig besser schlafen können, erfahren Sie in unserem neuen blog-Artikel

Wie schläft Deutschland?

In den letzten Monaten wurden mehrere Tausend Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Dabei ging es nicht nur um deren Schlafzeiten, sondern auch um deren Schlafqualität und Einschlafverhalten.

Betrachten wir zunächst die Schlafzeiten der Deutschen.

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis 0 Uhr, so dass 80 % der Menschen in Deutschland werktags vor Mitternacht im Bett sind. 

Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt seinen Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln – spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 % der Erwachsenen auf den Beinen.

Jeder Vierte schläft zu wenig

Die Einschlafzeit ist bekannt, die Aufwachzeit auch. Jetzt ist es nur noch eine Rechenaufgabe, um die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland zu erhalten? – Nicht ganz. Denn nicht jeder legt den Kopf auf sein Kissen und fällt sogleich in einen tiefen Schlaf. Tatsächlich haben nur vier von zehn Befragten das Glück, nach höchstens zehn Minuten einzuschlafen. 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlummern immerhin 85 Prozent. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, dass in etwa jeder Siebte länger als die von Gesundheitsexperten empfohlene halbe Stunde benötigt, um in den Schlaf zu finden.

Unterschiede je nach Alter und Region

Teilweise größere Unterschiede im Schlafverhalten zeigten sich bei den Befragten auch je nach Altersgruppe und Bundesland. 

Je jünger, desto später geht es ins Bett. 40 % der 18 bis 29-Jährigen gehen üblicherweise erst nach Mitternacht ins Bett. Vergleichsweise früh schlafen hingegen die 40 bis 49-Jährigen. 
57 % von ihnen liegen bereits vor 23 Uhr im Bett. Sie gehören dann auch zu den Frühaufstehern. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Anteil derer, die wegen Job und Kindern früher aufstehen müssen, in dieser Lebensphase größer ist.

Ein Drittel der 40-59-Jährigen bleibt unter der empfohlenen Schlafdauer von 6 Stunden. 

Auch regional unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten. Während in Ostdeutschland jeder Siebte bereits vor 22 Uhr im Bett liegt, gilt dies im Westen nur für 5 %.

Allerdings steht auch fast jeder Vierte im Osten bereits vor sechs Uhr auf, bei den Westdeutschen sind es "nur" 25 %.

Die größten Nachtschwämer befinden sich im Norden: 14 % der Bewohner in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern finden erst nach ein Uhr ins Bett

Auf dem Land geht es generell früher ins Bett als in der Stadt. Mehr als jeder Zweite aus ländlichen Regionen löscht vor 23 Uhr das Licht. Bei den Städtern sind es mit 44 % etwas weniger

Es könnte so einfach sein - ab ins Bett, Augen zu und schlafen. Wie es jedoch wirklich um die Schlafqualität in Deutschland steht, verraten wir Ihnen im zweiten Teil.

So schläft Deutschland - Tipps für einen guten Schlaf!

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. In den letzten Monaten haben sich die drei größten deutschen Ersatzkassen, die Techniker Krankenkasse, die BARMER und die DAK mit Studien zum Thema "Schlaf" beschäftigt. Welche Ergebnisse dabei herausgekommen sind und wie Sie zukünftig besser schlafen können, erfahren Sie in unserem neuen blog-Artikel

Wie schläft Deutschland?

In den letzten Monaten wurden mehrere Tausend Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Dabei ging es nicht nur um deren Schlafzeiten, sondern auch um deren Schlafqualität und Einschlafverhalten.

Betrachten wir zunächst die Schlafzeiten der Deutschen.

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis 0 Uhr, so dass 80 % der Menschen in Deutschland werktags vor Mitternacht im Bett sind. 

Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt seinen Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln – spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 % der Erwachsenen auf den Beinen.

Jeder Vierte schläft zu wenig

Die Einschlafzeit ist bekannt, die Aufwachzeit auch. Jetzt ist es nur noch eine Rechenaufgabe, um die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland zu erhalten? – Nicht ganz. Denn nicht jeder legt den Kopf auf sein Kissen und fällt sogleich in einen tiefen Schlaf. Tatsächlich haben nur vier von zehn Befragten das Glück, nach höchstens zehn Minuten einzuschlafen. 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlummern immerhin 85 Prozent. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, dass in etwa jeder Siebte länger als die von Gesundheitsexperten empfohlene halbe Stunde benötigt, um in den Schlaf zu finden.

Unterschiede je nach Alter und Region

Teilweise größere Unterschiede im Schlafverhalten zeigten sich bei den Befragten auch je nach Altersgruppe und Bundesland. 

Je jünger, desto später geht es ins Bett. 40 % der 18 bis 29-Jährigen gehen üblicherweise erst nach Mitternacht ins Bett. Vergleichsweise früh schlafen hingegen die 40 bis 49-Jährigen. 
57 % von ihnen liegen bereits vor 23 Uhr im Bett. Sie gehören dann auch zu den Frühaufstehern. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Anteil derer, die wegen Job und Kindern früher aufstehen müssen, in dieser Lebensphase größer ist.

Ein Drittel der 40-59-Jährigen bleibt unter der empfohlenen Schlafdauer von 6 Stunden. 

Auch regional unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten. Während in Ostdeutschland jeder Siebte bereits vor 22 Uhr im Bett liegt, gilt dies im Westen nur für 5 %.

Allerdings steht auch fast jeder Vierte im Osten bereits vor sechs Uhr auf, bei den Westdeutschen sind es "nur" 25 %.

Die größten Nachtschwämer befinden sich im Norden: 14 % der Bewohner in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern finden erst nach ein Uhr ins Bett

Auf dem Land geht es generell früher ins Bett als in der Stadt. Mehr als jeder Zweite aus ländlichen Regionen löscht vor 23 Uhr das Licht. Bei den Städtern sind es mit 44 % etwas weniger

Es könnte so einfach sein - ab ins Bett, Augen zu und schlafen. Wie es jedoch wirklich um die Schlafqualität in Deutschland steht, verraten wir Ihnen im zweiten Teil.

So schläft Deutschland - Tipps für einen guten Schlaf!

In Deutschland leiden immer mehr Menschen unter Schlafstörungen. In den letzten Monaten haben sich die drei größten deutschen Ersatzkassen, die Techniker Krankenkasse, die BARMER und die DAK mit Studien zum Thema "Schlaf" beschäftigt. Welche Ergebnisse dabei herausgekommen sind und wie Sie zukünftig besser schlafen können, erfahren Sie in unserem neuen blog-Artikel

Wie schläft Deutschland?

In den letzten Monaten wurden mehrere Tausend Menschen in Deutschland zu ihrem Schlafverhalten befragt. Dabei ging es nicht nur um deren Schlafzeiten, sondern auch um deren Schlafqualität und Einschlafverhalten.

Betrachten wir zunächst die Schlafzeiten der Deutschen.

An einem ganz normalen Arbeitstag liegt um 23 Uhr fast jeder zweite Erwachsene im Bett, um zu schlafen. Ein weiteres Drittel folgt bis 0 Uhr, so dass 80 % der Menschen in Deutschland werktags vor Mitternacht im Bett sind. 

Raus aus den Federn geht es für drei von zehn Befragten schon vor sechs Uhr. Ein weiteres Drittel lässt seinen Wecker zwischen sechs und sieben Uhr klingeln – spätestens um sieben sind also bereits knapp 60 % der Erwachsenen auf den Beinen.

Jeder Vierte schläft zu wenig

Die Einschlafzeit ist bekannt, die Aufwachzeit auch. Jetzt ist es nur noch eine Rechenaufgabe, um die durchschnittliche Schlafdauer der Menschen in Deutschland zu erhalten? – Nicht ganz. Denn nicht jeder legt den Kopf auf sein Kissen und fällt sogleich in einen tiefen Schlaf. Tatsächlich haben nur vier von zehn Befragten das Glück, nach höchstens zehn Minuten einzuschlafen. 30 Minuten nach dem Zubettgehen schlummern immerhin 85 Prozent. Das bedeutet im Gegenzug aber auch, dass in etwa jeder Siebte länger als die von Gesundheitsexperten empfohlene halbe Stunde benötigt, um in den Schlaf zu finden.

Unterschiede je nach Alter und Region

Teilweise größere Unterschiede im Schlafverhalten zeigten sich bei den Befragten auch je nach Altersgruppe und Bundesland. 

Je jünger, desto später geht es ins Bett. 40 % der 18 bis 29-Jährigen gehen üblicherweise erst nach Mitternacht ins Bett. Vergleichsweise früh schlafen hingegen die 40 bis 49-Jährigen. 
57 % von ihnen liegen bereits vor 23 Uhr im Bett. Sie gehören dann auch zu den Frühaufstehern. Dies könnte damit zusammenhängen, dass der Anteil derer, die wegen Job und Kindern früher aufstehen müssen, in dieser Lebensphase größer ist.

Ein Drittel der 40-59-Jährigen bleibt unter der empfohlenen Schlafdauer von 6 Stunden. 

Auch regional unterscheiden sich die Schlafgewohnheiten. Während in Ostdeutschland jeder Siebte bereits vor 22 Uhr im Bett liegt, gilt dies im Westen nur für 5 %.

Allerdings steht auch fast jeder Vierte im Osten bereits vor sechs Uhr auf, bei den Westdeutschen sind es "nur" 25 %.

Die größten Nachtschwämer befinden sich im Norden: 14 % der Bewohner in den nördlichen Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern finden erst nach ein Uhr ins Bett

Auf dem Land geht es generell früher ins Bett als in der Stadt. Mehr als jeder Zweite aus ländlichen Regionen löscht vor 23 Uhr das Licht. Bei den Städtern sind es mit 44 % etwas weniger

Es könnte so einfach sein - ab ins Bett, Augen zu und schlafen. Wie es jedoch wirklich um die Schlafqualität in Deutschland steht, verraten wir Ihnen im zweiten Teil.

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